Biografie

Lebenslauf von Germán Prentki

Der Cellist  German Prentki ist in Montevideo (Uruguay) in einer Musikerfamilie aufgewachsen. Unterricht erhielt er bei Prof. Pedro Laniella und bei André Navarra an der Detmolder Musikakademie. Bereits mit 16 Jahren wurde Prentki Mitglied des Rundfunk-Symphonie Orchesters Uruguay, es folgten Engagements als Solocellist, unter anderem beim Puccini Festival, Haifa Symphony Orchestra und dem European Masters Orchestra. Neben Konzertverpflichtungen in Deutschland, der Schweiz, Italien, und Spanien spielt Prentki in verschiedenen Kammermusikformationen, z.B. zusammen mit seinem Vater und Bruder im Trio Prentki und in der Formation Guitar Among Others, die 1992 äußerst erfolgreich in New York debütierte.

Seit 1988 ist Prentki  Cellist der Philharmonie Südwestfalen mit der ihn mehrere Reisen durch Europa und Asien führten. Vier Jahre später gründete er das Quartetto Classico, aus dem im Jahre 1998, mit den neuen Mitgliedern Johnson und Kang das Quartetto Prentki wurde. Nebenbei übt Prentki auch die Tätigkeit als Lehrer an den Musikschulen Wenden und Olpe aus, und leitet das „Concerto“ Orchester.

German Prentki hat mit verschiedenen Künstler und Komponisten zusammen gearbeitet und so Erstaufführungen weltweit angespielt sowie als Solist mit Orchestern Werke von Luis Di Matteo, Raul Jaurena, Beatriz Lockhart uraufgeführt.

Durch seine Herkunft fühlt er sie auch beim Tangospielen zu Hause und hat u.a. mit Luis Di Matteo, Raúl Jaurena, Alfredo Marcucci, Julio Cobelli und René Marino Rivero erfolgreich musiziert.

Discographie:
1999 Cello Passion mit dem Pianisten Stefan Irmer

2001 Streichquartette aus Südamerika mit dem Quartetto Prentki  
2004 Only Cello erstmalige Solo-CD
2005 Tango de Concierto mit Julio Cobelli (Gitarre), worauf noch     im selben Jahr Tango de Concierto II mit Raúl Jaurena (Bandoneon) folgte

2008 Buenos Aires Super Tango in Zusammenarbeit mit mehreren       Musikern aus Buenos Aires

2010 A Paco mit Julio Cobelli (Giarre)

2014 Tango am Silberfluss mit César Angeleri (Gitarre)

2016 Cello al Sur eine Hommage an die Vielfalt der südamerikanischen Rhythmen

2017 Homage an Piazzolla und Gardel mit César Angeleri (Gitarre)

 

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